Europäische Skulpturenstraße des Friedens | European Sculptures Route of Peace

Das Bildhauersymposion 1993


Die „Straße der Skulpturen“ galt im Raum St. Wendel 1988 mit der Arbeit von Dorothee von Windheim zunächst für abgeschlossen. Bis zu diesem Zeitpunkt schufen 35 Künstler aus 10 Ländern 38 Skulpturen. Doch im Jahre 1993 wurde sie erneut erweitert, als Leo Kornbrust im Rahmen des 30-jährigen Jubiläums des Deutsch-Französischen Jugendwerkes (DFJW) und des 25-jährigen Bestehens des Office Franco-Québecois (OFQJ) von der Internationalen Gesellschaft der Bildenden Künste Bonn (IGBK) die Projektleitung eines trilateralen Bildhauersymposions übertragen wurde.

Im Herbst 1993 kamen fünfzehn junge Künstler aus Kanada, Frankreich und Deutschland nach St. Wendel. Neun von ihnen schufen bleibende Arbeiten an der „Straße der Skulpturen“; drei erarbeiteten zeitlich begrenzte Projekte in der Landschaft, zwei entschieden sich für ein museumsgebundenes Projekt und eine Künstlerin für eine konzeptuelle Arbeit, die ebenfalls im Museum St. Wendel präsentiert wurde.

Teilnehmer 1993

Die Künstler des trilateralen Bildhauersymposions waren: Daniel Bräg, Sylvie Bussières, Mario Duchesneau, Nausikaa Hacker, Dieter Kunz, Diane Landry, Samuel La Roze, Patrick Lebret, Ulli Leitz, Mathis Neidhart, Laurent Reynes, Diane Robertson, Michel St. Onge, Valérie Thuillier und Frank Turpin.


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