Europäische Skulpturenstraße des Friedens | European Sculptures Route of Peace

Die Strasse der Skulpturen seit 1978


Das Bildhauersymposion von 1971/72 galt zunächst als abgeschlossen. Ein paar Jahre später lösten allerdings zwei Ereignisse bei Leo Kornbrust die Vorstellung aus, das Bildhauersymposion zu einer „Straße der Skulpturen“ zu entwickeln. Zum Einen waren 1973 bei Baggerarbeiten einer St. Wendeler Baufirma riesige Bundsandsteinblöcke zu Tage getreten, die wegtransportiert werden mussten, und des Weiteren wurde 1974/75 der Saarland-Rundwanderweg neu angelegt, der am Bildhauersymposion von 1971/72 vorbeiführt.

Liebesthron im Morgennebel
Liebesthron von Leo Kornbrust (BRD)
geteilter Stein von A. Görig
Skulptur von Alfred Görig (BRD)

Kornbrust begann in Zusammenarbeit mit dem Symposionsverein die Bevölkerung und Behörden von seinem Plan zu überzeugen. Nachdem die Steine zunächst zwischengelagert worden waren, die Standorte festgelegt und mit den Grundstückeigentümern Verträge geschlossen waren, wurden 1978 insgesamt 21 Steinblöcke zu ihren Positionen am Saarland-Rundwanderweg gebracht.

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Teilnehmer 1978

Seit 1972 nahmen außer den voran genannten folgende Künstler an der „Straße des Friedens“ teil: Ivan Avoscan, Gerd Ammann, Rinaldo Bigi, Hans-Jürgen Breuste, Nikolaus Gerhart, Edgar Gutlub, Alfred Görig, Yoshimi Hashimoto, Bruno K. (Kleber), Alf Lechner, Heinz Oliberius, Martin Schneider, Michael Schoenholtz, Alf Schuler, Klaus Schwabe, Shelomo Selinger, Christian Tobin, A. D. Trantenroth, Han van Wetering und Dorothee von Windheim.


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